FÜR CA. 500 ml.
SIRUP. GETRÄNK.

ca. 300-400 hellgrüne Triebe von Tannen- und Fichtenwipferl
ca. 1.000 g brauner Zucker

Maiwipferl-Sirup

Die Zutaten kommen diesmal aus dem Wald – Fichtenwipferl und Tannenwipferl. Ein idealer Vorrat für Sommer, Herbst und Winter. Die Wipferl enthalten wertvolle ätherische Öle und haben eine antiseptische Wirkung – somit ideal als Hustensaft. Ich habe beim Pflücken darauf geachtet, nur 4-6 frische Triebe pro Ast zu pflücken, damit der Baum nicht geschädigt wird. So konnte ich mein schlechtes Gewissen etwas beruhigen. 

Die Wipferl sammeln und danach gut waschen. Ein großes oder zwei Einmachgläser (750 ml Fassungsvermögen) heiß und gründlich auswaschen, damit sie möglichst steril sind.

Dann abwechselnd Wipferl und braunen Zucker in das Glas schichten, bis es gut gefüllt ist. Die oberste Schicht mit Zucker abschließen, damit die obersten Triebe nicht zu faulen beginnen. Die Gläser gut verschließen und für einen Monat an eine sonnige Fensterbank stellen.

Nach einem Monat den Inhalt der Gläser durch ein Sieb in einen Topf geben. Den Sirup aufkochen und bei niedriger Hitze einreduzieren, bis er eine honigartige Konsistenz erreicht hat. In kleine Gläser abfüllen und sofort verschließen. So ist der Sirup mindestens ein Jahr haltbar.

Holunderblüten-Sirup und Maiwipferl-Sirup. Ein unschlagbares Duo in einem Sommergetränk. Mit einer Scheibe Zitronensaft noch verfeinert – einfach ein Sommer-Hit.

ABGESCHMECKTER TIPP.

„Die übrig gebliebenen Triebe könnt ihr gehackt für Desserts oder in einer Wildsauce als Gewürz weiterverwenden.“

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